Google Workspace ist die grundlegende Produktivitäts- und Kollaborationsebene des Stacks. Du bekommst damit die Tools, die du jeden Tag brauchst: Gmail, Drive, Docs, Sheets, Slides, Calendar und Meet.
In 2026 ist Gemini KI tief in nahezu jede Workspace-App integriert. Aus einem klassischen Dokument-Editor wird ein kontextbewusster Assistent, der Entwürfe schreibt, Threads zusammenfasst und Informationen sinnvoll ordnet.
Im Stack ist Google Workspace dein Rückgrat für Kommunikation und Dokumente. Es verbindet sich mit Notion (über KI-Connectoren) für plattformübergreifende Suche, liefert Kontext für Claude und ist die Ebene, auf der Stakeholder Ergebnisse reviewen.
Notion ist der vernetzte Workspace, der als zentraler Wissens-Hub, Projekt-Tracker und Koordinationsschicht für den gesamten Stack dient. Es vereint Wikis, Docs, Datenbanken und Projektmanagement in einer Plattform.
Das Highlight 2026 sind Notion AI Agents: autonome Assistenten, die mehrstufige Aufgaben erledigen können, zum Beispiel Projektpläne erstellen, Feedback aus mehreren Quellen bündeln, Reports schreiben oder viele Datenbank-Einträge in einem Rutsch aktualisieren.
Im Stack laufen die Fäden in Notion zusammen: Anforderungen neben Design-Briefs, Dev-Tickets und Deployment-Checklisten. Übergaben aus Figma, Tasks aus Development, und Prozesse rund um Vercel werden hier sichtbar und steuerbar.
Claude von Anthropic ist der Reasoning-Motor im Herzen des Stacks. Du nutzt Claude über drei ergänzende Interfaces:
Claude kann komplexe Aufgaben in mehreren Schritten lösen, Dokumente analysieren und mit Vision (Bilder verstehen) arbeiten. Je nach Aufgabe wechselst du zwischen Modell-Tiers (z.B. maximale Fähigkeit vs. Geschwindigkeit).
Im Stack verbindet Claude fast alles: Notion-Wissen, Google-Workspace-Kontext, Design-Input aus Figma, Datenmodelle aus Supabase und Deployments über Vercel. Claude ist die Intelligenzschicht, die das Ganze zusammenzieht.
Figma ist die kollaborative Design-Plattform für alles Visuelle und Interaktive: von Wireframes bis High-Fidelity-Prototypen und Dev-Handoff.
2026 entwickelt sich Figma immer mehr zur Design-to-Code-Pipeline:
Im Stack übersetzt Figma Ideen in eine konkrete visuelle Realität. Die Specs fließen in Notion, Design-Kontext geht an Claude und Cursor, und der Code landet am Ende über Vercel in der Produktion.
Supabase ist das Open-Source-Backend im Stack: Datenbank (PostgreSQL), Auth, APIs, Realtime, Edge Functions, Storage und Vector Embeddings.
Im Stack ist Supabase dein Data-Backbone. Es liefert die Daten, die Vercel-Frontends konsumieren, stellt den Auth-Layer bereit und kann als Vector-Store für KI-Kontext dienen.
Cursor ist der KI-native Code-Editor und dein Haupt-Arbeitsplatz fürs Development. Als VS-Code-Fork bringt er KI direkt in den Kern des Editings: von Autocomplete über mehrdateiige Edits bis hin zu autonomen Agent-Workflows.
2026 wird Cursor mehr zum Agent Workbench:
Im Stack ist Cursor der Ort, an dem Code optimiert und fehlerfrei gemacht wird. Der Code kommt von Claude, das Design kommt aus Figma, Specs aus Notion, Daten aus Supabase. Deployment läuft über Git in Richtung Vercel.
Vercel ist die Frontend-Cloud-Plattform für Deployment, Hosting und Delivery. Du verbindest ein Git-Repo, pushst Code, und Vercel übernimmt Build, Preview Deployments, Skalierung, SSL und Edge-Auslieferung.
Im Stack ist Vercel die Delivery-Schicht: Sie bringt das, was du in Cursor baust und mit Supabase verbindest, zuverlässig in die Produktion. Reviews und Koordination passieren in Notion.
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