Seedance 2.5 ist ein Video-Modell, das du bei Pollo AI nutzen kannst. Der Unterschied zu den meisten Modellen: Es zieht in einem Render aus mehreren Quellen gleichzeitig. Mehrere Bildreferenzen von dir, mehrere Raumwinkel, getrennte Tonspuren. Genau das brauchst du, wenn du dich selbst als Avatar willst, der spricht und sich bewegt wie du.
Kein Ersatz für echten Content mit Substanz. Aber für Hooks, die Leute vom Weiterscrollen abhalten, ist es verboten gut.
Seedance baut den Avatar aus deinen Referenzen. Je sauberer die Quellen, desto besser der Match. Du brauchst vier Dinge:
Dein erster Step: Stell dich einmal an ein Fenster, mach die 4 Gesichts- und 2 Körperbilder mit dem Handy, dann 3 Fotos vom Raum. Nimm die Stimme separat auf, ohne Musik im Hintergrund.
me_face_1, room_1, und so weiter). Auf die Namen verweist du gleich im Prompt.Der Trick liegt im Format: englischer Wrapper für die Anweisung, deutsche Dialogzeilen für den Lippenmatch, und die Zeilen bewusst kurz. Das ist der Prompt, mit dem ich den Skit gebaut habe. Tausch die @-Namen gegen deine hochgeladenen Referenzen und die Dialogzeilen gegen deine.
GOAL: A hyper-realistic 30-second selfie-style skit. The same man appears as two
versions of himself in a room, having a short banter, then talks to camera.
Indistinguishable from a real phone video, not cinematic.
REFERENCES (individual files, NO character sheets; one image per angle):
@me_face_1..4 my face, four angles, separate images
@me_body_1..2 me, half and full body
@room_1..3 my room, three angles for a consistent background
@voice a clean recording of my voice (voice identity)
One subject, shown as two instances in frame. Keep under 20 reference images.
Keep voice and room tone as separate audio files.
CONTINUITY: same face and skin texture throughout. Give the two versions one
distinguishing detail (e.g. one wears headphones). Same room and lighting across
all stages.
STAGES with German dialogue (keep lines short so the lip sync holds):
Stage 1 (0 to 6s): Version A sits at a desk, working, not looking up.
Version B leans into frame.
B: "Ich hab da ein Tool gefunden." A: "Chris."
B: "Ich hab da ein Tool gefunden." A: "Nee."
Stage 2 (6 to 12s): B keeps pushing. A stays annoyed.
B: "Seedance 2.5 ist raus." A: "2.5, 2.6, 2.whatever. Erzähl mir was Neues."
Stage 3 (12 to 20s): B lists the specs. A finally looks up, interested.
B: "30 Sekunden am Stück. 30 Bildreferenzen. 10 Videos, 10 Audiospuren. Ein Render."
A: "Dann sollten wir wohl generieren."
LOOK: natural phone-camera realism, slightly handheld, available indoor light,
realistic skin texture with pores, no cinematic grade, no beauty smoothing.
Believable as a real selfie video.
CAMERA: handheld selfie framing with subtle natural shake and lens breathing.
No stylized moves.
AUDIO: two speaking voices from @voice, natural room tone. No music during the
skit. Synchronous lip movement to the German lines.
EXCLUSIONS: no on-screen text, no logos, no watermark, no skin over-smoothing,
no extra people.
Mein Video ist länger als ein einzelner Render, deshalb zwei Teile:
Der Reveal-Prompt ist kurz: gleicher Look, du allein, Dialog rein. Bei mir war das der Satz „Das Video war komplett AI. Seedance 2.5 über Pollo AI. Ein paar Bilder von mir, mein Raum, meine Stimme. Prompt rein, generiert. Und, hättest du gemerkt, dass das nicht ich bin?"
Fang mit einem 6-Sekunden-Test an: ein Gesicht, ein Satz, eine günstige Stufe. Sitzt der Match, baust du den vollen Skit. Und das Prinzip funktioniert nicht nur für Skits. Genauso machst du damit UGC-Hooks, Produkt-Talks oder ein Intro für jedes Reel, ohne einmal vor der Kamera zu stehen.
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