Ich habe den On-Board-Entertainment-Katalog der Deutschen Bahn analysiert, um Hero-Content vom Ballast zu trennen, Acquisition-Kosten zu senken und Lizenz-Entscheidungen zu schärfen.

Ich habe eine komplette Analytics-Auswertung über den On-Board-Entertainment-Katalog der Deutschen Bahn laufen lassen — was Reisende tatsächlich geschaut haben, wie lange, und auf welchen Strecken. Statt mich auf Lizenzgeber-Pitches oder Branchen-Annahmen zu verlassen, habe ich echten Konsum gemessen, um Hero-Content — die Titel, die ihre Acquisition-Kosten vielfach einspielen — vom Nischenprogramm zu trennen, das leise Ballast war.
Die Analyse hat dem Team ein klares Bild gegeben, was bleibt, was rausfliegt und wo in neue Lizenzen investiert wird. Content-Acquisition ist von Bauchgefühl zu Evidenz gewechselt — und das Budget hat bei den Titeln gehalten, die Reisende wirklich sehen wollten.
